26. Mai 2020

5 Kommentare

5 Fragen, um deine Krisen in Chancen zu verwandeln

Das Thema Krisen habe ich lange vor mir hergeschoben und wollte es lange gar nicht im Coaching-Business-Mastery-Podcast behandeln.

Doch am vergangenen Wochenende hatte ich Zeit und Muße die letzten Jahre in meinem Business und in meinem Leben zu reflektieren. Wie jeder Mensch durfte ich bisher nicht nur eine tiefe Krise durchleben.

Wenn ich meine Highlight-Krisen zusammenfasse, komme ich mindestens auf 4 tiefe Einschnitte: Die Kind-Karriere-Krise, die Ehe-Krise, die Weniger-verdienen-aufgrund-der-Finanzkrise-Krise, die Beruflich-falsch-abgebogen-Krise… Ich könnte noch einige weitere aufführen.

Die aktuelle Krise darf ich überspringen, denn als Online-Coaching-Unternehmerin ist sie für mich zumindest im Business nicht existent. Wohl aber im Rest meines Lebens…

In der Reflexion habe ich festgestellt, dass es 5 Fragen sind, die ich mir – bewusst oder unbewusst – stelle, um wie Phoenix aus der Asche jede Krise zu meistern und meine Krisen in Chancen zu verwandeln.

In dieser Podcast-Folge erfährst du:

  • Welche 5 Fragen es sind, die mir in Krisen helfen, gestärkt wieder heraus zu kommen
  • Was in meinen tiefsten Krisen passiert ist und dazu führte, dass ich heute ein ortsunabhängiges und wachsendes Business betreibe
  • Warum es manchmal hilft, keine andere Wahl zu haben und
  • Welche Maßnahmen sich jetzt für dich anbieten, um dein Coaching-Business nach deinen Regeln zu gestalten.

Wie sieht es bei dir aus? Welche Titel gibst du deinen schönsten Krisen?

Ich freue mich über deine Kommentare hier unter der Podcast-Folge.

Wenn du zudem erfahren willst, wie Unternehmer wie Hermann Scherer und Dirk Kreuter mit Krisen umgehen und was ich empfehle, wenn du mit einem Online-Coaching-Business starten möchtest, dann sei dabei bei der kosten.losen Online-Konferenz ‚Chancen in der Krise’ vom 1. bis 6. Juni. Hier kannst du dich kostenlos anmelden.

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  1. Liebe Sonja, nach dem Podcast ging ich mit Emma durch den Wald. Meine Gedanken:
    1. Ausgrenzungs-Krise im Alter von 5 Jahren. Aus Essen/NRW aufs Dorf gezogen, KIGA von kath. Nonnen geleitet. Ich ev., Vorname Lutz, das war für die Pinguine zu viel. Sie dachten: Lutz käme von Lucifer. Ausgrenzung an den Spieltischen, beten nicht meins, nach wenigen Wochen draußen. Soziale Kompetenzen, nun ja, später dann eben.
    2. Identitäts-Krise. Meine Heldin seit Kindheitstagen: Emma Peel. Clever, stark, siegreich und die Klamotten! Vorbild. Das passt nicht zum Jungen. Ich sollte kicken, nicht heulen, mutig und ehrgeizig sein. Naja….
    3. Gender-Krise. Als ich 14 war, bekam meine ältere Schwester ein uneheliches Kind. Was für ein Drama in den 1970ern. Fortan war ich der Meinung, Männer sind Schweine. Lassen Frauen mit Kindern sitzen, zahlen nicht und drücken sich vor der Verantwortung. So ein Macho-Mann wollte ich nicht werden. Ich machte es den Mädchen schwer und es dauerte lange bis zur ersten Freundin.
    4. Berufswahl-Krise. Mein Vater erpresste mich emotional (hab ich ihm nie verziehen) und ich ließ mich in eine Konditorlehre zwängen. Zum Glück hatte der Berufsschullehrer ein Einsehen. „Du bist nix für die Backstube. Mach das Abitur und studier Lebensmitteltechnik oder sowas“. Abi hab ich gemacht (was für eine Energie)! Der Rest: Abenteuer und Neugier.
    5. KDV und Bundeswehrkrise. Ich wurde auf einen Sonderposten versetzt, um nicht weiter mein subversives Unwesen zu treiben.
    … die Liste ließe sich noch fortsetzen. Doch heute bin auf eine Lösung für mein Relaunch gestoßen. Heute ist Diversity-Tag. Es ist zwar schon eine Weile her mit der „Charta der Vielfalt“. Ich werde sie unterzeichnen und mich auf Diversität ausrichten. Die Kinder- und Jugenderfahrungen schließen den Kreis meiner Gefühle und Überzeugungen. Krisen sind heilsam. Sie verlangen viel von einem, doch sie machen auch stark. Stark, aufzustehen, die Krone zu richten und weiterzugehen. Vorwärts. — Übrigens: Meine Oma meinte öfter, etwas Besseres als den Tod finden wir allemal!

  2. Hallo Sonja, vielen Dank für diesen Podcast zum Thema Krise. Ich habe auch die ein oder andere Krise durchgemacht und daraus gelernt, stets weiterzumachen. Nach vielen Jahren in einem beamtenähnlichen Beruf – nämlich dem des Pfarrers – lerne ich jetzt am Ende meines Berufslebens und für den sogenannten „Ruhestand“, freiberuflich und selbstständig zu arbeiten. Da wachse ich immer mehr hinein, auch Dank deiner Unterstützung. Schön finde ich, dass du es „Gottvertrauen“ nennst, was dich immer weiterträgt. Klar, mein Grundberuf gründet sich ja darauf 🙂 Für mich ist es ein Vertrauen darauf, dass schon alles da ist, was es braucht und ich es nur erkennen darf und mir die Fragen stelle, die du in deinem Podcast genannt hast. Danke, Michael

  3. Liebe Sonja
    Ich bin immer wieder angetan von deiner offenen und symphatischen Art über dich und deine Themen zu sprechen… auch darüber was nicht gut gelaufen ist. Gerade das macht es authentisch und glaubhaft. Ich finde es sehr großzügig, wie viel du von deinen Erfahrungen und deinem Know-How teilst. Es sind immer wieder gute und hilfreiche Impulse dabei. Dafür möchte ich einfach mal Danke sagen – und dir weiterhin viel Erfolg bei deinem vorbildlich aufgebauten Business wünschen.
    Liss

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