15. Okt 2019

1 Kommentare

Perfektionismus: Wann es wichtiger ist, schnell zu sein, statt perfekt

Das ist vielleicht eine der wichtigsten Lektionen, die ich in meinem Business-Leben lernen durfte:
Erfolg ist zum einen abhängig von den Schritten, die ich in meinem Business mache. Von der Kontinuität und dem Durchhaltevermögen mit dem ich meine Ziele verfolge. Zum anderen spielt aber auch der richtige Zeitpunkt eine Rolle. Perfektionismus steht da eher im Weg.

Nicht falsch verstehen, hier geht es nicht um den richtigen Zeitpunkt, wann du dein Business startest oder wann du entscheidest, Vollgas in die Kundengewinnung zu gehen. Das kannst du nicht früh genug starten. Am besten sofort.

Es geht um den Zeitpunkt, zu dem du Maßnahmen ergreifst, um Kunden zu gewinnen. Auch wenn dir dein Perfektionismus sagt, dass du dazu erst noch die Website, den Lead Magnet, dein Angebot, deine Positionierung oder was auch immer fertigstellen musst.

In dieser Podcast-Folge erzähle ich dir daher

  • Welche schnellen und unperfekten Maßnahmen mich am weitesten gebracht haben und
  • Welche schnellen und unperfekten Maßnahmen sich gerade jetzt für dich anbieten (abhängig von deiner Coaching-Nische) und
  • Wann es sich lohnt, Trends zu folgen

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  1. Hallo Sonja, ich habe festgestellt, dass viele -sowohl Einzelunternehmer wie auch Unternehmen- sich oftmals richtig davor scheuen, ein Vorab-Investment in Content zu machen. Natürlich erst recht auf „neueren Wegen/Kanälen und Plattformen. Doch wie Du ja auch schon sagtest im Podcast: YouTube, facebook und Podcasts sind nichts neues und dennoch gehen kaum welche den Weg der regelmäßigen Produktion von hochwertigen und hilfreichen Inhalten. Es scheint, als ob sie nur den den einen Weg des Push-marketings zu begreifen scheinen und Content-marketing erscheint ihnen wie eine seltsame Fahrt im Rückwärtsgang in’s schwarze Loch ohne jeglichen ROI. Ich habe es erst vor wenigen Tagen in einem Video nochmals erläutert, wann mir vollends dämmerte, wo das Problem liegt: Es war 2016 auf dem ServiceGipfel von Mercedes Benz, Hermann Scherer hielt seinen Vortrag und nach selbigem musste ich einfach mal zu ihm gehen, weil du und ich liebe Sonja ja zuvor dieses schriftliche Interview hatten. Da erfuhr ich ja zuvor, dass du mit Hermann Scherer zu tun hast und wenige Tage später sitze ich auf einmal in einer Veranstaltung von ihm, so ein Zufall 🙂 Dann wollte und habe ich ihn angesprochen auf Dich und auch auf das Thema „Toll, welche Möglichkeiten es heute alles gibt, was Firmen machen können mit marketing usw. usf…“ Er sagte: „Ja Herr Münter, es geht doch gar nicht um die Möglichkeiten, es geht um das Mindset, die Denkweise“. Von da an war für mich vollends bestätigt: Die meisten Unternehmen und Verantwortlichen begreifen es nicht. Darum wird dem Thema fast nirgends Ressourcen eingeräumt und auch kaum was unternommen. Wie handhabst du das, machst du noch Aufklärungsarbeit oder arbeitest du nur noch mit Personen und Firmen, die bereits mit der richtigen Denkweise und „ja ich will“ an dich herantreten? Ganz liebe Grüße Daniel

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