30. Jan 2019

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Bekanntheit steigern: 4 Maßnahmen wie du schnell bekannt wirst

Bekanntheit steigern: Bist du eigentlich bekannt genug in deiner Branche? Wissen bereits genügend Menschen aus deiner Zielgruppe, dass es dich gibt und welche Vorteile es hat, mit dir zusammen zuarbeiten?

Wenn du Kunden für dein Coachingbusiness gewinnen willst, müssen deine Zielkunden erfahren, dass es dich gibt, was du bietest und für wen du der richtige Coach bist.

Wenn du das Gefühl hast, dass da noch mehr ginge, dann ist diese Folge des Coaching Business Mastery Podcasts das Richtige für dich.

Du erfährst darin, welche 4 Methoden, die mir geholfen haben, meine Bekanntheit zu steigern und die zudem noch günstig und kurzfristig umgesetzt sind.

Du lernst:

  • 4 Methoden, die deine Bekanntheit steigern
  • welche Methoden wenig finanzielles Investment brauchen

4 Maßnahmen, wie du als Coach schnell bekannt wirst

Über diesen Fakt müssen wir uns wohl kaum streiten: Wenn du Kunden für dein Coaching-Business gewinnen willst, müssen deine Zielkunden erfahren, dass es dich gibt, was du bietest und für wen du der richtige Coach bist.

Und die nachfolgenden vier Maßnahmen, die ich dir vorstellen will, sind dafür besonders gut geeignet und haben für mich besonders viel gebracht. Denn sie kosten wenig Geld, bringen aber viel Bekanntheit. Und sie sind auch relativ schnell umgesetzt. Während du natürlich auch ein Buch schreiben und somit deinen Expertenstatus aufbauen kannst, gibt es vier Maßnahmen, die ich etwas schneller finde und die auch leichter umgesetzt sind.

Maßnahme #1: Gastartikel

Die Maßnahme eins sind Gastartikel. Du kannst dir nämlich mal anschauen, welche Blogs und Websites es da draußen gibt, die zu deiner Expertise passen, und dort anfragen, ob du einen Gastartikel beitragen kannst. Oftmals haben diese Blogs und Websites im Reiter Kontakt oder Impressum auch Hinweise darauf, ob sie Gastartikel annehmen und wen du dazu kontaktieren solltest.

Bevor du losschreibst, schickst du dem angegebenen Kontakt bitte eine kurze E-Mail mit deinem Themenvorschlag. Also schau dir dazu an, welche Themen auf dieser Seite bespielt werden und passe deinen Vorschlag an diese Themen an.

Der Vorteil von Gastartikeln ist, dass sie nicht aus dem Netz verschwinden und somit auch Google mit Informationen über dich füttern. Zudem sind Website-Betreiber oftmals dankbar für neue Inhalte und halten, anders als Journalisten, da nicht die Tür zu.

Auch Fachmagazine sind häufig sehr dankbar dafür, wenn sie Gastartikel angeboten bekommen, denn die haben oftmals nicht das größte Redaktionsbudget und freuen sich wirklich über Vorschläge.

Maßnahme #2: Podcast-Interviews

Maßnahme Nummer zwei sind Podcast-Interviews anbieten. Das ist sogar noch weniger aufwendig als selbst einen Gastbeitrag zu schreiben. Ein Podcast-Interview geben beziehungsweise anbieten.

Du wirst staunen, wie viele Podcasts es da draußen gibt, zu denen du passen würdest. Du kannst bei iTunes im Podcast-Verzeichnis nachschauen und da einfach mal in den Rubriken stöbern, die für dich in Frage kommen oder dich interessieren.

Auch hier gilt: schau dir dann zunächst an, welche Themen in den Podcasts besprochen werden und biete dann ein Interview, einen Themenvorschlag an. Es ist wirklich immer wichtig, egal bei welchem Medium du anklopfst, online oder offline, dass du dich in bisschen damit beschäftigst, welche Themen da gespielt werden, an welche Zielgruppe sich diese Medien wenden und dann deinen Themenvorschlag ein bisschen darauf zuschneidest.

Maßnahme #3: Eigene Videos, eigener Podcast

Maßnahme Nummer drei sind eigene Videos oder ein eigener Podcast. Zugegeben, eigene Videos zu drehen oder auch einen Podcast zu machen, ist nicht ganz unaufwendig. Aber für den Start musst du zum Beispiel gerade bei Videos nicht in ein Studio, sondern kannst auch gerne vor dem Computer drehen oder dich auf Facebook live zum Beispiel zeigen, wenn du jetzt mit Endkunden zusammenarbeitest und die auf Facebook sind.

Videos haben den unschlagbaren Vorteil, dass deine Zielkunden dich gleich mehrdimensional wahrnehmen und damit sofort entscheiden können, ob ihnen deine Nase passt oder nicht. Das ist nicht nur hören oder lesen, sondern das ist ja alles gemeinsam.

Du wirkst natürlich auch mit deinem Bild, mit deiner Person, mit deinem gesamten Erscheinungsbild. Und wie gesagt, für den Start reicht es absolut aus, sich mal hier vor den Rechner zu setzen, bei mir, wenn du auf Mac arbeitest, den QuickTime-Player einzuschalten und dich selbst mal zu drehen.

Ich weiß, das ist am Anfang bisschen ungewohnt, wenn du das noch nie gemacht hast. Aber auch da, wie bei vielen anderen Dingen, ist es so, dass Übung den Meister macht. Das heißt, einfach mal loslegen. Du kannst natürlich die ersten Versionen auch gleich wieder löschen, wenn du willst. Es gilt dabei, sich an dieses Drehen der eigenen Person zu gewöhnen. Und dann merkst du, dass es auch richtig Spaß machen kann.

Natürlich, für ein Elevator-Pitch-Video oder ein Video, das zum Beispiel dauerhaft auf deiner Website stehen sollte, kannst du auch in ein Studio gehen oder dich an dieser Stelle unterstützen lassen. Das ist dann auch nicht wahnsinnig teuer, ist aber, wie gesagt, für den Anfang gar nicht notwendig.

Alternativ ist auch ein Podcast eine gute Möglichkeit, um bekannt zu werden. Ein Podcast, so wie dieser, den lasse ich im Endeffekt auch produzieren. Ich habe auch Podcasts schon selbst produziert und geschnitten, muss aber dazu sagen, dass ich ja jetzt kein Technikhasser bin, aber es ist auch nicht mein oberster Schwerpunkt.

Das heißt, heute ist es so, dass ich einen Podcast-Dienst habe, der mir den Schnitt macht und das Intro davorsetzt und so weiter, der auch wirklich nicht besonders teuer ist. Also ein Podcast ist auch eine super Möglichkeit, um bekannt zu werden.

Die Technik zu lernen ist nicht schwierig. Und auch das notwendige Equipment ist nicht teuer. Du brauchst natürlich ein gutes Mikrofon und ansonsten eine Software, die Ton aufnehmen kann. Ich nutze beispielsweise Audacity, das ist sogar kostenlos. Und ein Podcast eignet sich vor allem für dich, wenn deine Zielkunden zum Beispiel viel im Auto unterwegs sind und du zu dem gerne Themen besprechen willst, die länger dauern als ein drei bis fünf Minuten Video.

In so einem Podcast kannst du durchaus natürlich auch ein bisschen länger quatschen. Du kannst auch Interviews anbieten oder mit anderen führen und so weiter und so fort. Und gerade, wenn deine Zielkundschaft vielleicht eher Richtung Führungskräfte, Unternehmer und so weiter gehen, die sind ja oftmals viel im Auto unterwegs.

Und heutzutage kannst du Podcasts ja auch im Auto über iTunes über Schnittstellen letztendlich hören. Das heißt, Podcasts sind absolut auf dem Vormarsch.

Maßnahme #4: Online-Events

Und die vierte Maßnahme, die bei mir wahnsinnig viel gebracht hat, die zugegebenermaßen aber dann doch den größeren Aufwand beinhaltet, das sind Online-Events oder -Konferenzen.

Ich weiß, dass du da jetzt vielleicht denkst: oh mein Gott, nicht noch eine Online-Konferenz. Und zugegeben, diese Veranstaltungen sind in jüngster Zeit auch wie Pilze aus dem Boden geschossen. Aber ich will dich dennoch dazu ermutigen, es vielleicht auch ein bisschen anders zu machen.

Du kannst beispielsweise auf Qualität setzen, anstatt auf Quantität. Auch, wenn das bedeutet, dass du damit nicht ganz so viele Interessentenkontakte für deine E-Mail-Liste einsammelst, wie mit 40 Experten oder 40 Interviewthemen.

Wenn du selbst noch keine Ahnung hast, wie du so ein Event auf die Beine stellen kannst, dann schau dich um, wer bereits Online-Konferenzen veranstaltet. Und dann biete dich dort zunächst als Experte mit deiner eigenen Expertise auch an.

Du kannst ja auch erstmal versuchen, in einer Online-Konferenz tatsächlich mitzumachen. Du kannst einfach mal googeln, welche Online-Konferenzen es eigentlich da draußen gibt. Und dann wirklich schauen: wer würde da zu dir passen? Wo vermutest du deine Zielkundschaft? Und dich dann mit deiner Expertise eben dort anbieten. Fragen kostet da nichts.

Ich würde auch noch nichts vorab irgendwie vorbereiten, sondern erstmal anfragen, erstmal Kontakt aufnehmen, gucken, wie du in diese Online-Konferenzen reinpassen kannst und dann wirklich dein Thema, dich selbst als Experten dort anbieten.

Somit steigerst du auch deinen Bekanntheitsgrad und vor allen Dingen kannst du dich mit anderen Experten gemeinsam zeigen. Und du weißt, dass auch das deinen Expertenstatus heben kann. Nämlich die Tatsache, mit wem du dich da draußen zeigst und umgibst.

Was wirst du als nächstes tun, um deine Bekanntheit zu steigern?

Das sind so vier Methoden, mit denen ich meine Bekanntheit gerade am Anfang erheblich gesteigert habe. Denn sie sind ja relativ einfach umzusetzen. Und es gibt, wie gesagt, nicht wie bei herkömmlicher Pressearbeit jemanden, der da so die Tür zuhält, wie bei den herkömmlichen traditionellen Medien, die ja auch einfach beispielsweise einfach nicht so viel Platz in ihren Print-Magazinen oder TV-Formaten haben. Das darf dann gerne später kommen.

Ich sage nicht, dass du das nicht tun solltest, aber oftmals ist es so, dass du erstmal einen Einstieg in die Medienwelt brauchst und da die ersten Male berücksichtigt werden solltest und dann eben auch zeigen kannst: hey, hier, das und das Medium, dort bin ich schon erschienen. Auch wenn das jetzt erstmal nur online ist. Und jetzt bin ich auch bereit oder auch der Experte für dich, beispielsweise in deinem Offline-Magazin, deiner Zeitung, deinem Fachmagazin.

Ist da was dabei, wo du sagst: ja, das kann ich mir tatsächlich vorstellen? Dann mach dich auf den Weg. Schau bei Google oder im iTunes-Podcast-Verzeichnis, was es dort gibt. Probiere dich vielleicht mal auf Video aus. Ausprobieren geht über Studieren. Es passiert da nichts oder du kannst damit nichts falsch machen.

Und ja, wenn dir diese Folge gefallen hat, dann abonniere doch gerne den Podcast. Und wenn du dein profitables Coaching-Business starten willst, dann mach beim kostenlosen Sieben-Tage-E-Mail-Kurs für dein profitables Coaching-Business unter www.business-celebrity.com/7tage mit. Denn das Coaching-Business ist einfach das schönste Business auf dieser Welt. Bis zum nächsten Mal.

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