16. Mai 2019

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High-Performance-Coaching: Was du brauchst um eine Top-Level-Zielgruppe zu coachen

Viele Coaches sagen mir, dass sie am liebsten im High-Performance-Coaching mit einer Top-Level-Zielgruppe coachen würden. Also Geschäftsführer, Vorstände, Unternehmer oder die Top-Führungskräfte ansprechen wollen.

In vielen Fällen hat das zwei Gründe: Zum einen erhoffen wir uns natürlich, dass gerade diese Zielgruppe besonders bereit ist an sich zu arbeiten und sich zu verändern (und wir wissen, dass das auch dringend notwendig ist) und zum anderen, dass diese Zielgruppe auch bereit ist in sich selbst und somit in unser Coaching zu investieren.

Um diese Top-Level-Zielgruppe erfolgreich zu coachen, braucht es allerdings ein paar Voraussetzungen, was deine Coaching-Qualität und dein Selbstverständnis angeht.

Und genau darüber spreche ich in dieser Podcast-Folge.

Du erfährst:

  • Warum Coaching-Erfolg mit der Begegnung auf Augenhöhe zusammen hängt
  • Welche drei Voraussetzungen den Coaching-Erfolg mit der Top-Level-Zielgruppe auf den Punkt bringen und
  • Wie du dir diese 3 Punkte erarbeitest, um dich als High Performance Coach für diese Zielgruppe zu positionieren

Die lukrative High Performance Zielgruppe

Dieses Ziel haben ja ganz viele Coaches: Sie wollen Geschäftsführern, Unternehmern, Top-Führungskräften coachen. Das ist natürlich von daher schon mal eine attraktive Zielgruppe. weil sie sicherlich viele Coaching-Themen hat. Auf der anderen Seite kannst du Dir auch gewiss sein, dass sie sich dein Coaching natürlich leisten kann.

Die drei Dinge, die du brauchst, um auf diesem Level zu coachen, stammen nicht rein von mir, sondern ich habe mich unter den High-Performance-Coaches umgehört. Wie du vielleicht weißt, ich habe ein High-Performance-Coaching-Programm im Angebot. Das richtet sich an fortgeschrittene Coaches, also an welche, die schon länger im Business sind uns tatsächlich dieses Ziel eben haben, Vorstände, Unternehmer, Top-Führungskräfte zu coachen. Und das führe ich schon seit einiger Zeit und zwar gemeinsam mit der Dorette Segschneider durch, die selbst High-Performance- oder auch High-Price-Coach ist. Denn wir beide finden, dass wir das am besten eben zusammen machen.

Ich selbst bin ja kein Coach, ich bin „nur“ die Vermarktungstante. Aber die Dorette macht das jeden Tag so. Und das finde ich ganz wichtig, dass wir dir Beispiele bringen oder dass ich dir ein Beispiel aus der Praxis bringe, ja. Das ist keine graue Theorie, sondern Dorette macht das jeden Tag so. Außerdem gibt es auch noch weitere Coaches, die wir schon durch das Programm geführt haben und die es erfolgreich umgesetzt haben, wie beispielsweise die Ursula Kempf, mit der ich hier auch im Podcast schon ein Interview geführt habe.

Also was brauchst du, um diese Top-Level-Zielgruppe zu coachen? Was sind so die drei wichtigsten Dinge?

#1 Know How

Laut Dorette Segschneider vor allen Dingen Know-how. Also reicht es natürlich nicht aus, wenn du dich jetzt mit einer Coaching-Methode mal auseinandergesetzt hast oder gerade deine Coaching-Ausbildung gemacht hast. Das könnte ausreichen, wenn du vielleicht selbst Führungskraft, Unternehmer oder Vorstand auf dieser Ebene selbst warst und da sagen kannst: ich bringe meine eigene Erfahrung ein.

Ansonsten reicht es in den meisten Fällen natürlich nicht aus zu sagen: ich bin jetzt Frischlingscoach und schon gehe ich auf die Top-Level-Zielgruppe los. Hilfreich ist sicherlich auch eine Akkreditierung bei einem der Coaching-Verbände. Das ist ja ein bisschen so ein Qualitätssiegel. Das empfinde ich aber nicht unbedingt als die Top-Voraussetzung. Es ist, wie gesagt, ein Qualitätssiegel. Und es gibt auch dir mehr Sicherheit, dass du auf diesem Level coachen kannst. Nichtsdestotrotz sollte eben sichergestellt sein, dass du über das entsprechende Know-how verfügst. Auch über das Know-how, was diese Zielgruppe normalerweise beschäftigt.

#2 Erfahrung

Der zweite Punkt, der wichtig ist, ist Erfahrung. Und da beißt sich die Katze natürlich immer schön in den Schwanz. Das heißt, wenn ich noch nie auf diesem Level gecoacht habe, wie soll ich denn da an Erfahrung kommen? Das ist dann immer die erste Frage, die ich höre.

Vielleicht ist es bei dir so, dass du ab und zu in Coaching-Pools von größeren Unternehmen arbeitest und da schon mal mit der einen oder anderen Führungskraft, Vorstand, Geschäftsführer in Verbindung gekommen bist und da gecoacht hast.

Oder es gibt natürlich auch immer die Möglichkeit, eine solche Zielgruppe mal anzusprechen, um sie als – klingt böse – Testobjekt zu nutzen. Nein, was ich meine, ist natürlich, sie gegebenenfalls auch kostenlos zu coachen, um eben diese Erfahrung zu sammeln. Das gibt dir die Sicherheit, die du brauchst, um auf diesem Level zu coachen und natürlich auch deinen Zielkunden dann die Sicherheit, dass du eben Erfahrung auf diesem Level hast.

Wie gesagt, es ist immer ein bisschen anders, wenn du vielleicht selbst bereits mal Führungskraft, Vorstand, Unternehmer oder Geschäftsführer warst und dann im Nachhinein deine Coaching-Ausbildung gemacht hast. Dann bin ich mir sicher, dass du auch aus dem Vollen schon von Anfang an schöpfen kannst.

#3 Emotionale Intelligenz

Der dritte Punkt, den du brauchst, und da sind sich auch ganz viele High-Performance-Coaches einig, ist die emotionale Intelligenz. Es ist also nicht so wichtig zu sagen: ich bin jetzt der absolute Business-Kenner.

Natürlich musst du auf Augenhöhe mit dieser Zielgruppe sprechen können und ein paar Schlagworte wie KPIs, Return on Investment, von mir aus EBITDA oder wie auch immer kennen. Je nachdem, um welches Thema es eben geht. Es kommen immer mal wieder solche Schlagworte auf, wenn du mit dieser Zielgruppe coachst. Und du solltest natürlich wissen, wovon die sprechen.

Du musst aber nicht wissen, wie das Ganze unbedingt funktioniert. Du brauchst emotionale Intelligenz, denn deine Aufgabe ist es ja, den Blick von außen zu wahren und sie zum Umdenken zu bringen beziehungsweise zu einer Veränderung, die jetzt nicht unbedingt auf der Business-Seite stattfindet oder nicht per se.

Also zu einer Veränderung zu bringen, zu der sie jetzt nicht ein typischer Unternehmensberater bringen würde, darum geht es im Coaching ja nicht. Sondern es geht um andere Dinge, eine andere Veränderung an der Arbeit an sich selbst, der Persönlichkeit, um eben darüber auch Business-Ziele zu erreichen.

Also solltest du sicherstellen, dass du eben auf Augenhöhe mit dieser Zielgruppe sprechen kannst, denn das ist auch für das Marketing, die Ansprache dieser Zielgruppe, ganz wichtig. Denn die riechen das natürlich auch sofort, wenn das eben nicht der Fall ist oder du vorgibst, so etwas zu tun.

Ich will dir jetzt damit keine Angst machen, denn ich denke immer: Probieren geht über Studieren. Nichtsdestotrotz sind ein paar Voraussetzungen eben notwendig, um auf diesem Level zu coachen. Was dir vielleicht nicht bewusst ist, ist, dass du auf diesem Level definitiv auch direkt mit deiner Zielkundschaft in Kontakt treten kannst und auch direkt mit denen coachen kannst.

Oftmals herrscht ja so der Irrglaube, dass das nur über die Coaching-Pools eben geht. Das stimmt nur bis zu einem gewissen Grad. Also wie gesagt, wenn wir das Beispiel Dorette Segschneider nehmen, sie ist da top-positioniert als eben High-Performance-Coach für diese Zielgruppe. Und sie läuft komplett außerhalb der Einkaufsprozesse oder Human-Resource-Prozesse. Ja, das geht definitiv.

High-Performance-Coaching-Webinar

Und das ist auch möglich, wenn du die richtigen Schritte gehst. Welche Schritte das sind, darüber spreche ich demnächst auch gemeinsam mit der Dorette Segschneider in einem Webinar, das High-Performance-Coaching-Webinar. Das veranstalten wir am 27. Mai um elf Uhr. Wenn du magst, wenn du dabei sein willst, dann kannst du dich gerne anmelden unter business-celebrity.com/hpcwebinar.

Ich würde mich freuen, wenn du dabei bist, dann ich erzähle in diesem Webinar gemeinsam mit Dorette eben, welche drei gerne gemachten Fehler verhindern, dass du eben direkt mit dieser Top-Level-Zielgruppe in Kontakt kommst und dein Coaching auch direkt an diese Zielgruppe anbietest und welche drei Schritte notwendig sind, um dich sowohl als High-Price wie auch High-Performance-Coach für die Top-Level-Zielgruppe zu positionieren.

Denn es geht natürlich nicht nur darum, dass du ordentliche Jahreshonorare von 15.000 bis 38.500 Euro für deine Coachings erzielst, sondern dass du auch sicherstellst, dass dein Coaching diesen Preis wert ist, ja. Es geht ja nicht darum, Leuten Geld aus der Tasche zu ziehen.

Du wirst in diesem Webinar auch einige Showcases erleben. Denn, wie gesagt, wir haben da schon bereits einige Coaches durch dieses Programm geführt und auch gute Ergebnisse mit erzielt. Das heißt, das geht. Und das ist wirklich auch ein Weg, der es wert ist, zu gehen. Und das Schöne daran ist, dass er nicht mit der Steigerung deines Marketingaufwandes verbunden ist.

Wie gesagt, wenn du möchtest, melde dich gerne mit zum Webinar an. Und ich freue mich, wenn du jetzt ein bisschen überprüfst, wie es bei dir Richtung Know-how, Erfahrung und natürlich auch gerne emotionale Intelligenz aussieht.

Willst du dein Coaching an Geschäftsführer, Unternehmer und Vorstände verkaufen, ohne deinen Marketing-Aufwand zu steigern? Dann sei dabei im gleichnamigen Webinar am 27. Mai um 11 Uhr. Hier kannst du dich anmelden:  https://business-celebrity.com/hpcwebinar


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