Diese eine Erkenntnis hätte mir Monate erspart: Warum du deinen Onlinekurs zuerst verkaufen solltest


In dieser Podcastfolge spreche ich über eine Erkenntnis, die mir damals Monate erspart hätte: Einen Onlinekurs zuerst verkaufen – und dann erstellen.

Warum das so wichtig ist und welche drei Voraussetzungen du dafür brauchst, erfährst du hier.

Warum ich meinen ersten Kurs „falsch herum“ erstellt habe

Als ich meinen ersten Onlinekurs erstellt habe, habe ich ein halbes Jahr im stillen Kämmerlein verbracht. Ich habe Videos gedreht, Arbeitsblätter gestaltet, Inhalte optimiert – und damit unglaublich viel Zeit verbraucht.

Was ich damals nicht gesehen habe: Ich habe die Vermarktung prokrastiniert.

Es hat Spaß gemacht, Inhalte zu erstellen, aber ich habe vergessen, dass ein Kurs erst dann erfolgreich sein kann, wenn er auch verkauft wird. Und genau diesen Fehler machen viele.

Heute ist mein Ansatz ein anderer: Ich verkaufe einen Kurs zuerst – und erstelle ihn dann live gemeinsam mit meinen Teilnehmer:innen.

Wie ein smarter Kurserstellungsprozess aussieht

Mein Prozess läuft heute so:

  1. Ich habe eine grobe Kursidee und vermute, dass sie für meine Zielgruppe relevant ist.
  2. Ich teste diese Idee an verschiedenen Stellen – z. B. durch Gespräche oder Umfragen.
  3. Wenn ich Feedback bekomme, verkaufe ich den Kurs, bevor er fertig ist.
  4. Erst danach erstelle ich die Inhalte – Woche für Woche, meist über 4 bis 8 Wochen.

Das hat drei große Vorteile:

  • Der Kurs wird bezahlt, bevor du ihn erstellst.
  • Der Kurs wird garantiert fertig, weil du eine Deadline hast.
  • Der Kurs wird besser, weil du das Feedback deiner ersten Teilnehmer:innen einarbeiten kannst.

 

Voraussetzung 1: Eine grobe Idee und eine Zielgruppe mit einem echten Schmerzpunkt

Viele glauben, sie müssten schon zu Beginn eine perfekt ausgearbeitete Positionierung haben. Aber das funktioniert nicht – Klarheit entsteht beim Gehen, nicht davor.

Was du wirklich brauchst:

  • Eine grobe Idee, worum es im Kurs gehen soll.
  • Eine Zielgruppe, die ein konkretes Problem lösen oder einen bestimmten Zielzustand erreichen möchte.

Wichtig: Such nicht nach einer Idee, die es noch nie gab. Das ist fast eine Garantie für einen Flop. Orientiere dich lieber an:

  • Herausforderungen, die du selbst gelöst hast.
  • Angeboten anderer, die gut funktionieren.
  • Themen, die du schon auf deinem Weg gelernt hast.

Auch ich habe am Anfang geschaut, welche Kursmodelle es auf dem amerikanischen Markt gibt – und dann meinen eigenen Ansatz daraus entwickelt. Inspiration ist erlaubt. Kopieren natürlich nicht.

 

Voraussetzung 2: Mut – und keine Hemmung, Menschen anzusprechen

Viele scheitern nicht an ihrer Idee, sondern daran, dass sie sich nicht trauen, mit Menschen darüber zu sprechen.

Zum erfolgreichen Vorverkauf gehört:

  • Menschen aus deinem Netzwerk aktiv anzusprechen
  • kurze „Inside Sessions“ zu führen
  • Fragen zu stellen, um dein Thema zu validieren
  • Offen zu kommunizieren, dass der Kurs noch nicht fertig ist
  • ggf. mit einer kleinen Umfrage zu starten

Oft entstehen aus diesen ersten Gesprächen sogar schon die ersten Käufer:innen – ganz ohne Verkaufsgespräch. Denn viele warten tatsächlich schon darauf, dass du endlich mit deinem Thema rausgehst.

Und ja: Du brauchst Mut. Aber so funktioniert Businessaufbau. Du startest unperfekt und wirst beim Gehen besser – genau wie beim Laufenlernen.

 

Voraussetzung 3: Die richtige Verpackung deiner Idee

Einer der häufigsten Gründe, warum sich Kurse schlecht verkaufen:
Die Idee ist nicht klar genug auf den Punkt gebracht.

Es braucht:

  • ein klares Nutzenversprechen
  • ein konkretes Ergebnis, das erreichbar wird
  • eine attraktive Positionierung
  • einen verständlichen Kurstitel (nicht perfekt, aber klar)

Viele scheuen sich davor, ein Ergebnis zu versprechen, weil sie nicht garantieren können, dass es eintritt. Aber kein Coach, kein Kurs, kein Programm da draußen kann Ergebnisse garantieren – weil die Umsetzung beim Kunden liegt.

Was du versprechen kannst, ist:

„Wenn du diese Schritte gehst, kannst du dieses Ergebnis erreichen.“

Ohne Ergebnisversprechen kaufen Menschen einfach nicht. Wir buchen Dinge, weil wir ein Problem lösen oder ein Ziel erreichen wollen – nicht aus Langeweile.

 

Warum der Vorverkauf so machtvoll ist – gerade jetzt mit KI

Der Vorverkauf ist ein zentraler Teil meines Programms Onlinekurs DNA – KI-Edition. Dort verpacken wir Kursideen so, dass sie wirklich attraktiv sind und Käufer:innen sofort verstehen, warum sie dabei sein sollten.

Das Schöne: KI erleichtert die Kurserstellung enorm. Was früher Wochen dauerte, entsteht heute in wenigen Tagen oder sogar Stunden.

Viele Teilnehmer:innen erleben gerade genau das: schnelle Fortschritte, klare Positionierung und einen Kurs, der sich wirklich verkaufen lässt.

Wenn du deinen Kurs planen willst, ohne Monate zu verlieren …

… dann schau dir mein kostenloses Videotraining an: „Verkauft, bevor er fertig ist – der smarte Weg zu deinem Onlinekurs mit KI.“

Dort zeige ich dir Schritt für Schritt:

  • wie du deine Idee testest
  • wie du die Zielgruppe ansprichst
  • wie du den Kurs erfolgreich vorverkaufst
  • und wie du danach in die Erstellung gehst

👉 https://business-celebrity.com/kivideotraining/

Ich freue mich, wenn du auch bei der nächsten Podcastfolge wieder dabei bist!

Shownotes

Ich hab’s wirklich ernst gemeint.

Bei meinem allerersten Onlinekurs wollte ich alles richtig machen. Ich habe Wochen damit verbracht, Inhalte zu planen. Monatelang konzipiert, aufgenommen, überarbeitet, gefeilt. Alles möglichst hochwertig, durchdacht, ansprechend.

Ich hab Videos gedreht, PDFs erstellt, Workbooks designt. Stunden über Stunden.

Und dann war der große Tag da: Der Kurs war fertig, die Verkaufsseite stand – und ich ging endlich damit raus.

Ergebnis?
Vier Buchungen.

Vier.

Das war der Moment, in dem ich zum ersten Mal dachte: Hätte ich das Ding nicht erst mal verkaufen sollen?

Ich hatte keinen Prototypen getestet. Keine Rückmeldung von potenziellen Kund:innen geholt. 

Ich hatte im stillen Kämmerlein gearbeitet, ohne zu wissen, ob überhaupt jemand da draußen wirklich auf diesen Kurs gewartet hat.

Was ich hätte tun können (und heute IMMER tun würde): Erst verkaufen – dann bauen. Mit echtem Interesse im Rücken. Mit Feedback aus echten Gesprächen. Mit echten Zahlen, nicht bloß Hoffnung.

In dieser Podcast-Folge erfährst du daher:

  • Welche 3 Voraussetzungen du brauchst, um deinen Onlinekurs erst zu verkaufen und dann zu erstellen
  • Warum diese Vorgehensweise nicht nur für dich vorteilhaft ist, weil du für die Kurserstellung bezahlt wirst, sondern auch für deine Kunden und
  • Was der wichtigste Punkt ist, um gleich in der ersten Runde deines Online-Kurses so viele Teilnehmer wie möglich zu gewinnen.

Und wenn du lieber direkt ein paar praktische Einblicke bekommst:

Hol dir mein kostenfreies Videotraining
„Verkauft, bevor er fertig ist – der smarte Weg zu deinem ersten Online-Kurs mit KI“

Darin zeige ich dir:

  • Die 3 Denkfehler, mit denen sich 99 % aller Coaches ins Aus schießen – und wie du deinen Kurs davor schützt, ein Ladenhüter zu werden
  • Der psychologische Fehler, der selbst gute Salespages wirkungslos macht – und wie du ihn umdrehst und
  • Warum „erst Reichweite, dann verkaufen“ dich aufhält – und wie du stattdessen mit 3 Followern starten kannst

Hier geht’s zum kostenlosen Videotraining: https://business-celebrity.com/kivideotraining 

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